Einladung zum Webinar „Regions and Airports: A shared recovery“ am 10. November 2021, 14:00 Uhr via Zoom





Einladung zum Webinar „Regions and Airports: A shared recovery“ am 10. November 2021, 14:00 Uhr via Zoom

Diese Veranstaltung wird gemeinsam organisiert von ERAC (European Regional Aerodromes Community), ARC (Airport Regions Council) und ERA (European Regions Airline Association). Es soll diskutiert werden, warum Regionen Flughäfen benötigen und welche Auswirkungen diese auf die Wirtschaft der Regionen – insbesondere auch in Bezug auf die Erholung nach der Corona-Pandemie – haben.

Bitte registrieren Sie sich vorab über den folgenden Link:

https://us06web.zoom.us/meeting/register/tJAtce2uqz8tGNb7Wr9FVEOenq-iHjPsecC3

Unter diesem Link erhalten Sie auch weitere Informationen zu den geplanten Vorträgen und Vortragenden.

Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung und halten Sie auf dem Laufenden!

 

 

Stellenanzeige: AFISO für Schwäbisch Hall (EDTY) gesucht





Am Adolf Würth Airport Schwäbisch Hall wird ab sofort ein AFISO (Aerodrome Flight Information Service Officer) (m/w/d) im Schichtbetrieb gesucht.

Zur ausführlichen Stellenbeschreibung gelangen Sie unter dem folgenden Link: Ausschreibung AFISO_EDTY

 

Stellenausschreibungen aeroPS GmbH





Aerops ist ein schnell wachsendes Unternehmen aus Dresden und bereits über 3 Jahre am europäischen Markt aktiv. Wir digitalisieren Prozesse in der Luftfahrt / General Aviation, vom Ultraleichtflugzeug bis hin zum Business Jet. Mit über 250 Kunden im In- und Ausland, sowie über 11k Nutzern, sind wir führender Zahlungsdienstleister für Airports in Europa. Die weltweite Standardisierung von Bezahlprozessen in der Luftfahrt ist das langfristige Ziel des Unternehmens!

 

Für unsere Standorte in ganz Europa suchen wir ab sofort:

Frontend Developer (m/w/d) in Dresden
Product Owner (m/w/d) in Dresden
Senior Sales Manager B2B – International (m/w/d)

 

Zu den ausführlichen Stellenbeschreibungen gelangen Sie über die jeweiligen Links.

IDRF Newsletter – Ausgabe 1 2021





„Grüne Flugplätze statt Verbote“





German Business Aviation Association und Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze widersprechen Annalena Baerbock

Anstatt weiterhin nach Verboten zu rufen, sollten sich die Grünen für eine nachhaltige Luftfahrt stark machen. Damit reagieren die beiden Interessenverbände German Business Aviation Association e.V. (GBAA) und Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF) auf jüngste Äußerungen der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock zu Fragen des Luftverkehrs.

In einem Interview hatte sich die Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen zu Fragen des Luftverkehrs geäußert und unter anderem die Besteuerung von Kerosin gefordert. „Leider zeigte dieses Interview, dass Frau Baerbock bei diesem Thema nicht auf Ballhöhe ist“, betont IDRF-Geschäftsführer Thomas Mayer. Eine solche Steuer werde keine Emissionen senken, sondern zu Wettbewerbsverzerrungen führen. Deshalb habe ja der Gesetzgeber die Luftverkehrsteuer eingeführt. Statt ständig nach Verboten zu rufen, sollten vielmehr die Potentiale und Stärken jedes Verkehrsträgers ermittelt und gefördert werden. Das gelte auch für den Luftverkehr, dessen Stärke der geringe Landschaftsverbrauch sei. Liege eine umfassende Ökobilanz und volkswirtschaftliche Gesamtbetrachtung für alle vor, könne man nicht abstellbare Defizite der einzelnen Verkehrsträger ausgleichen.

„Deutschland muss nicht Verhinderer, sondern Vorreiter für eine nachhaltige Luftfahrt sein und werden“, unterstreicht GBAA-Geschäftsführer Andreas Mundsinger die Forderungen der Verbände an die Politik. Das sichere Arbeitsplätze, erhöhe die Wertschöpfung und die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Die Entwicklung nicht-fossiler Treibstoffe und neuer Antriebstechnologien spielten dabei eine große Rolle. Gemeinsam solle man an Transformationsstrategien für eine ökologische und sozialverträgliche Luftfahrt arbeiten. Dazu gehören ebenso „Green-Airports“ mit einem CO2-neutralen Flughafenbetrieb durch die Optimierung aller Prozesse und beispielsweise die Nutzung der freien Flächen mit Photovoltaikanlagen. Auch der dezentralen Luftfahrt komme eine erhebliche Bedeutung zu, denn es gelte, „die Konnektivität in ländlichen Räumen“ zu erhalten. „Nur mit einer rationalen Verkehrspolitik können alle in Frage kommenden Maßnahmen für eine erfolgreiche Transformation umgesetzt werden“, so die Verbände.

 

PM-2021-05-Grüne

„EU-Kommission macht den Weg zur Flughafen-Rettung frei“





IDRF hofft auf schnelle nationale Umsetzung

Mit großer Erleichterung hat die Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF) auf den Beschluss der Europäischen Kommission reagiert, die einer finanziellen Unterstützung deutscher Flugplätze zugestimmt hat. Nun hofft man auf eine schnelle Umsetzung der nationalen Gremien

Bereits im August letzten Jahres hatte die Kommission eine vom deutschen Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vorlegte „Bundesrahmenregelung Beihilfen für Flugplätze“ gebilligt. Demnach können Zuschüsse für die im Zeitraum von 4. März bis Ende Juni 2020 durch die Corona-Pandemie verursachten Schäden gewährt werden. Nach mehrfacher Anpassung des befristeten Sonderrahmens der EU erteilte nun die Kommission den daran angepassten Bundes-Regelungen ihre Zustimmung. „Dies ist ein wichtiger Schritt, der den Flughäfen und Flugplätzen das Überleben sichern soll“, begrüßt IDRF-Vorsitzender Dr. Klaus-Jürgen Schwahn in einer ersten Stellungnahme diesen Beschluss. „Dem müssen nun aber nationale Taten folgen.“ Man hoffe, dass die Bundesländer jetzt auch den kleineren Flugplätzen und Flughäfen Billigkeitsleistungen zukommen lassen und nicht nur Hilfsprogramme für die 15 größeren Airports des Landes auflegen. „Gerade die dezentralen Flugplätze haben in den letzten Monaten bewiesen, welch wichtigen Beitrag sie zur Sicherung der Versorgung leisten“, ergänzt Thomas Mayer, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF). Baden-Württemberg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt hätten bereits entsprechende Programme beschlossen.

Die geänderte Fassung der Bundesrahmenregelung sieht unter anderem vor, dass Beihilfen bis zum Jahresende 2021 gewährt werden können. Die Höchstbeiträge bei Kleinbeihilfen wurden auf 1,8 Mio. Euro, bei der Fixkostenhilfe auf zehn Mio. Euro erhöht. Weitere Finanzhilfen wie Darlehen und Bürgschaften sind möglich.

PM-2021-03_EU Beihilfe

Aero International 01/2021: „Airports ohne Staatshilfen gefährdet“





IDRF Newsletter – Ausgabe Nr. 3 2020





„Endlich fairer Wettbewerb“





Flugsicherung: IDRF und GBAA begrüßen Neuregelung

Als wichtigen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit begrüßen die Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF) und die German Business Aviation Association e.V. (GBAA) das Konzept zur Neuorganisation und Finanzierung der Flugsicherung an Regionalflughäfen und Flugplätzen, das heute den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestag passiert hat.

„Dieser Schritt ist seit Jahren überfällig und sorgt endlich für einen fairen Wettbewerb“, begrüßt IDRF-Vorsitzender Dr. Klaus-Jürgen Schwahn in einer ersten Stellungnahme die Zustimmung des Haushaltsausschusses zu einer vom Verkehrsministerium erarbeiteten Neuregelung. Denn bisher müssen die 16 großen Flughäfen in Deutschland nicht für die Kosten der bundeseigenen Flugsicherung aufkommen, während die rund 40 regionalen Flugplätze diese Kosten selbst zu tragen haben. „Diese jahrelange Wettbewerbsverzerrung gilt es nun zu beenden und die kleinen Flughäfen deutlich zu entlasten,“ betont auch Andreas Mundsinger, Geschäftsführer der German Business Aviation Association e.V. (GBAA). Das erarbeitete Konzept, darüber herrscht Einigkeit bei den Verbänden, erfülle auch die Anforderungen der EU. Mit den heutigen Beschlüssen beginne nun aber die Detailarbeit des Gesetz- und Regelunggebers. „Wir sind überzeugt,“ so Thomas Mayer, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF), „dass am Ende des Prozesses eine fachlich fundierte und bedarfsgerechte Flugsicherungssystematik steht, deren Finanzierung durch den Bund und durch ein angemessenes und diskriminierungsfreies Nutzungsentgelt gesichert ist.“

Weiter hoffen die Vertreter der dezentralen Luftfahrt, dass dem kürzlich stattgefundenen Luftverkehrsgipfel konkrete Maßnahmen folgen, die auch vielen in Bedrängnis geratenen kleineren Flughäfen helfen könnten.   Denn nur die Übernahme der Vorhaltekosten könne die wirtschaftliche Grundlage vieler Airports und somit diesen notwendigen Teil der Verkehrsinfrastruktur auf Dauer sichern.

 

PM-2020-11_Flugsicherung

„Zwei Interessenverbände und ein neues Berliner Büro“





Gemeinsam vor Ort: German Business Aviation Association und Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze  

Die beiden Interessenverbände German Business Aviation Association e.V. (GBAA) und Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF) intensivieren ihre politische Arbeit für die dezentrale Luftfahrt nun mit einem gemeinsamen Büro in der Hauptstadt.

Ohne Eröffnungsfeier, aber dafür mit viel Zuversicht wurde das gemeinsame politische Büro von GBAA und IDRF jetzt in Berlin eröffnet. Die Freude über den nächsten Meilenstein in der politischen Interessenvertretung ist groß, bestätigen beide Verbände. Bereits seit mehr als einem Jahr arbeiten GBAA und IDRF verstärkt zusammen. Ihre Beratungsfunktion für die Politik im Bereich der dezentralen Luftfahrt wollen sie jetzt weiter intensivieren.

Als neuer Büroleiter fungiert Ulrich Stockmann (69). Für die SPD saß er in der Volkskammer, im Bundestag und von 1994 bis 2009 im Europaparlament. Stockmann, der sowohl Städtebau als später auch Theologie studiert hat und in beiden Berufen arbeitete, kennt das politische Geschäft wie kaum ein zweiter. „Es ist wichtig direkt und kompetent in Berlin vor Ort vertreten zu sein“, erläutert Dr. Klaus Schwahn, der vor kurzem – wie berichtet – den Vorsitz der IDRF übernommen hat. „Kurze Wege zählen nicht nur in der Luftfahrt.“ Er verweist darauf, dass die intensivierte politische Arbeit der Verbände bereits Früchte trage: „Die Einladung zum Luftverkehrsgipfel Anfang November war ein deutliches Ergebnis unserer bisherigen Arbeit.“

Neben dem politischen Engagement bieten beide Verbände ihren Mitgliedern mit den neuen Räumlichkeiten nun auch eine zentrale Anlaufstelle in Berlin. „Wir freuen uns, dass unsere Mitglieder ab jetzt eine hochwertige Büroinfrastruktur direkt neben dem Berliner Hauptbahnhof nutzen können“, sagt GBAA-Geschäftsführer Andreas Mundsinger.

PM-2020-11-Berliner Büro