Stellenangebot: AFISO in Teilzeit am Flugplatz Emden gesucht





Die DAS sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen AFISO in Teilzeit für den Flugplatz Emden.

Weitere Informationen zur Stellenanzeige und Anmeldemöglichkeit erhalten Sie hier: AFIS Spezialist_2022_1.0 (dfs-as.aero)

Projektmanager/in (m/w/d) für IDRF Geschäftsstelle in Mannheim gesucht





Zur Unterstützung unserer Geschäftsstelle in Mannheim suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Projektmanager/in (m/w/d) in Vollzeit, unbefristet

 

Das Tätigkeitsfeld umfasst unter anderem:

  • Organisation, Vermarktung und Unterstützung in der Durchführung von Mitgliedertagungen, Lehrgängen, Messen und anderen Veranstaltungen
  • Öffentlichkeitsarbeit: Erstellung von Newslettern und Broschüren, Homepagepflege und Social Media
  • Akquise und Betreuung der Mitglieder in sämtlichen Angelegenheiten
  • Unterstützung bei der politischen Facharbeit
  • Mitwirken in verschiedenen aktuellen Projekten (z.B. im Nachhaltigkeitsbereich)
  • Unterstützung des Vorstands und der Geschäftsführung in verschiedenen Facharbeitsgremien

 

Diese Qualifikation sollten Sie mitbringen:

 

  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium im Bereich Tourismusmanagement, Luft- und Raumfahrt, Aviation Management oder einem vergleichbaren Studiengang mit gleichwertiger Qualifikation
  • Selbstständiges, lösungsorientiertes und verantwortungsvolles Handeln
  • Ausgeprägte Kommunikations-, Analyse- und Konzeptionsfähigkeit
  • Sicherer Umgang mit den Microsoft 365 Tools

 

Was Sie bei uns erwartet:

 

  • Ein sympathisches und innovatives Team in der Geschäftsstelle und bei den Mitgliedern
  • Kreative Denkansätze in einem ansonsten technisch geprägten Umfeld
  • Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TvöD
  • Zusatzleistungen wie z.B. vermögenswirksame Leistungen und Fahrtkostenzuschuss
  • Flexible Arbeitszeitmodelle mit Möglichkeit zum (teilweise) Arbeiten im Homeoffice
  • Urlaubsanspruch über der gesetzlichen Mindestvorgabe

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen vorzugsweise per PDF an: info@idrf.de

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartnerin:

Frau Lisa-Marie Thönges

Tel.: 0621 97604874

Projektmanager(in)_Stellenanzeige IDRF

Stellenangebot: Azubi zum AFISO / AFISO am Sonderlandeplatz Zweibrücken (m/w/d)





Die TRIWO Unternehmensgruppe ist in den Geschäftsfeldern Projektentwicklung, Asset und Property Management sowie Facility Management tätig. Wir investieren in Gewerbeimmobilien, gemischt-genutzte Büro- und Handelsimmobilien sowie Flächen für Logistik und Produktion.

Ebenfalls zum Leistungsportfolio der TRIWO am Standort Zweibrücken gehört der Betrieb des Flugplatzes, das Kfz-Testcenter sowie das Konferenzzentrum.

Weiterlesen: Stellenausschreibung Azubi_AFISO_2022

Stellenangebot Flugplatzbetriebsleiter (m/w/d) am Sonderlandeplatz Neuhausen ob Eck (EDSN)





Der Sonderlandeplatz Neuhausen ob Eck (EDSN) sucht einen Flugplatzbetriebsleiter in Vollzeit (m/w/d).

Wir bieten einen abwechslungsreichen, vielseitigen und anspruchsvollen Arbeitsplatz in einem kleinen Team.

In einer Region mit hohem Freizeitwert. Bodensee, Schwarzwald und Alpen liegen quasi „vor der Haustüre“.

 

Weitere Informationen und die Stellenausschreibung finden Sie unter: Stellenanzeige_Flugplatzbetriebsleiter

Stellenangebot: Flugleiter bzw. AFISO in Donaueschingen (m/w/d)





Als Aerodrome Flight Information Service Officer (AFISO) bewegen Sie sich in der Welt der Flugsicherung. Dabei üben Sie eine beratende und informelle Position aus. Sie fungieren Sie als Bindeglied zwischen Piloten und Flugplatz, sorgen für einen reibungslosen und effizienten Flugverkehr und blicken dabei mit 360° Rundumblick vom Tower über das gesamte Fluggelände.

Das bekommen Sie von uns:

  • Die Ausbildung zum Aerodrome Flight Information Service Officer (Ausbildung bei der Deutschen Flugsicherung in Langen)
  • Ausgiebige Einarbeitung
  • Attraktive Vergütung
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Ein angenehmes und kollegiales Arbeitsumfeld

Zu Ihren Aufgaben gehört:

  • Sie sind zuständig für den Flugfunk und den Rollverkehr am Boden
  • Sie gewährleisten einen sicheren und reibungslosen Flugbetrieb
  • Weitergabe wichtiger Fluginformationen an die Piloten in Ihrem Luftraum
  • Weitergabe von Freigaben für Instrumentenflüge an die Piloten
  • Sie arbeiten eng mit der Deutschen und der Schweizer Flugsicherung zusammen
  • Führen des digitalen Hauptflugbuches
  • Öffnung und Schließung von Flugplänen

Ihr Profil:

  • Luftfahrtaffinität
  • Fahrerlaubnis Klasse B
  • Sichere Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch
  • Sicherer Umgang mit MS-Office Anwendungen
  • Ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein
  • Kommunikationsfähigkeit auf Dienstleistungsebene
  • Idealerweise, jedoch kein Muss:
  • Privatpilotenlizenz (PPL-A)
  • Sprechfunkzeugnis (AZF)
  • Erfahrung als Flugleiter

Ihre Bewerbung:

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Gehaltsvorstellung an die
Flugplatz Donaueschingen-Villingen GmbH
Dürrheimer Str. 80 c
z. Hd. Herrn Eckhart Pauly
78166 Donaueschingen

Gerne auch per E-Mail an info@flugplatz-donaueschingen.de

 

Anzeige Stellengesuch AFISO

Die Roadmap der Verbände: „Innovate2Fly – High ambitions. Low emissions.“





Der Weg zum nachhaltigen Fliegen führt nur durch eine drastische Reduzierung aller Emissionen zum Ziel. Die Möglichkeit der Kompensation mittels Klimaschutzprojekten wird mehr und mehr in Anspruch genommen. Diese tragen allerdings nicht zu einer Verminderung der Emissionen bei. Kompensation ist daher nur eine Übergangsinstrument und kein Lösungsansatz, den Luftverkehr langfristig nachhaltiger zu gestalten.

Innovate2Fly bietet die Möglichkeit für Unternehmen, Einzelpersonen und Organisation, aktiv zur Reduzierung von Emissionen in der Luftfahrt beizutragen. Dies ist durch den Erwerb eines Klimaschutz-Kombi-Zertifikats möglich. Auf der einen Seite können derzeit unvermeidbare Emissionen mittels Klimaschutzprojekten im globalen Süden ausgeglichen werden. Auf der anderen Seite wird ein Beitrag zu regionalen Innovationsprojekten geleistet, die durch technische und betriebliche Lösungen zur langfristigen Emissionsreduzierung in der Luftfahrt führen. Die Innovationsprojekte werden im Rahmen des Innovate2Fly-Programms der beiden Verbände beispielsweise im Bereich nachhaltige Kraftstoffe umgesetzt. Besonders in der Luftfahrt spielen neben CO2-Emissionen auch Nicht-CO2-Effekte (wie z. B. Kondensstreifen und Rußpartikel) eine wesentliche Rolle. Die dafür notwendigen innovativen Ansätze werden in Projekten entwickelt und umgesetzt.

Klimaschutz-Kombi-Zertifikate des Innovationsprogramms „Innovate2Fly“ der beiden Verbände sind ab Sommer 2023 erhältlich.

Eine Steilvorlage für die Bundesregierung





Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze und German Business Aviation Association setzen auf Innovationsprogramm

Als einen wichtigen Schritt auf dem Weg in eine klimaneutrale Luftfahrt werten die German Business Aviation Association e.V. (GBAA) und die Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF) ihre heute zu Ende gegangene Mitgliedertagung in Schwäbisch Hall. Mit einem gemeinsam erarbeiteten und von den Mitgliedern verabschiedeten Innovationsprogramm sollen gezielt Projekte zur Emissionsminderung umgesetzt werden.

Die Verbände befinden sich dabei in guter Gesellschaft. Denn kurz vor dem Gipfeltreffen der dezentralen Luftfahrt in Schwäbisch Hall veröffentlichte die Bundesregierung ein gemeinsames Papier zu diesem Thema. Darin heißt es unter anderem: „Mit einer gemeinsamen Anstrengung von Industrie, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft kann Deutschland internationaler Vorreiter auf dem Weg zur klimaneutralen Luftfahrt werden. Dafür stellt die Bundesregierung mit diesem gemeinsamen Papier zur klimaneutralen Luftfahrt die notwendigen Weichen.“ An dieser Weichenstellung wollen sich die beiden Verbände aktiv beteiligen. Ihr in Schwäbisch Hall verabschiedetes Innovationsprogramm soll den Herausforderungen des Klimawandels entgegentreten. So ist ein Ziel, die Infrastruktur der regionalen Flugplätze klimaneutral zu betreiben. Zudem müssen die Voraussetzungen für klimaneutrale Luftfahrzeuge geschaffen werden. „Ebenso wie die Bundesregierung setzen wir dabei auf Innovationen“, unterstreichen der IDRF-Vorsitzende Dr. Klaus-Jürgen Schwahn und der GBAA-Vorsitzende Peter Gatz. Die Kompensation der derzeit nicht vermeidbaren oder reduzierbaren Emissionen sei dabei nur ein Übergangsinstrument. „Eigentliches Ziel ist“, so die Verbände, „die vollständige Vermeidung und Reduzierung mit dem finalen Ziel Netto-Null!“

Die von der Bundesregierung definierten Ziele, „die deutsche Luftverkehrswirtschaft und -industrie als Schlüsselbranchen nachhaltig und leistungsfähig weiterzuentwickeln und Deutschland zum Vorreiter des CO2-neutralen Fliegens zu machen“ werden von den Verbänden voll mitgetragen. „Wir wollen im Rahmen von Klimaschutzprojekten mittels Gutschriften Emissionen kompensieren und Projekte unterstützen, die technische Lösungen zur Emissionsminderung erarbeiten“, betonen ihre Vertreter. Zur Umsetzung dieser Ziele und Maßnahmen setzt die Bundesregierung nach eigenen Angaben „auf die Kooperation mit allen relevanten Akteuren aus Industrie und Zivilgesellschaft“ und gründet dafür den Arbeitskreis „Klimaneutrale Luftfahrt“, in dem Unternehmen, Verbände, Forschung, Zivilgesellschaft und Gewerkschaften vertreten sein werden. „Wir suchen den gesamtgesellschaftlichen Schulterschluss“, heißt es im gemeinsamen Papier. „Wir stehen bereit und freuen uns auf die Mitarbeit in diesem Gremium“, betonten die German Business Aviation Association e.V. (GBAA) und die Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF). Das in Schwäbisch Hall beschlossene Programm sei „eine Steilvorlage für die Bundesregierung.“  Das gemeinsame Ziel müsse es sein, „unvermeidbare Flüge zukünftig klimafreundlicher zu gestalten.“

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Das Gipfeltreffen der Dezentralen Luftfahrt – Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze und German Business Aviation Association tagen in Schwäbisch Hall





„Innovationen und Zukunftsstrategien der Dezentralen Luftfahrt“ Unter diesem Motto findet am 28. und 29. Juni in Schwäbisch Hall das Gipfeltreffen der dezentralen Luftfahrt statt. Rund 250 Teilnehmer werden bei der gemeinsamen Mitgliedertagung der German Business Aviation Association e.V. (GBAA) und der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF) insbesondere Fragen der „grünen“ Luftfahrt diskutieren. Im Mittelpunkt steht die Verabschiedung eines gemeinsam erarbeiteten Innovationsprogrammes, das zur Emissionsminderung in der Luftfahrt beitragen soll.

„Die Beiträge und Präsentationen sowie die Gesprächspodien unserer gemeinsamen Tagung widmen sich ganz dem Titelthema Innovationen und Zukunftsstrategien der Dezentralen Luftfahrt“, erläutert GBAA-Geschäftsführer Andreas Mundsinger.  Einen Blick in die Zukunft und zu anstehenden Trends wirft der Zukunftsforscher Lars Thomsen. Er wird dabei zentrale Veränderungen in der Business Aviation und bei regionalen Flughäfen ansprechen. Große Erwartungen setzen die Veranstalter in die Keynote von Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der WÜRTH-Gruppe, der zu den Teilnehmern sprechen wird.

Den programmatischen Schwerpunkt des Treffens bildet die Vorstellung der von beiden Verbänden entwickelten innovativen Roadmap: „Innovate2Fly – High ambitions. Low emissions“. „Wir sind bereits in allen Bereichen des konkreten Handelns aktiv“, berichtet IDRF-Geschäftsführer Thomas Mayer. „Darüber hinaus intensivieren wir mit den Studien zu „Innovate2Fly“ unsere Zukunftswerkstatt Luftfahrt sowie die Runway to sustainability.“ Sehr erfreut zeigen sich die Verbände, dass sich ihre Initiative, die im gemeinsamen Innovationsprogramm konkretisiert wird, in vielen Punkten mit einem soeben veröffentlichten gemeinsamen Papier der Bundesregierung zum Thema „Klimaneutrale Luftfahrt“ deckt. „Wir sind,“ so Mayer, „gemeinsam auf dem richtigen Weg.“

Am zweiten Tag der Tagung stehen die regionalen Flughäfen im Mittelpunkt. Auch hier dominieren Fragen der klimaneutralen Luftfahrt, die im „Business Case Green Airport“ zahlreiche Antworten finden.

Begleitet wird das Gipfeltreffen der dezentralen Luftfahrt von einer Fachmesse. Rund 20 Aussteller präsentieren ihre Unternehmen und ihre Produkte. Mit dabei auch eine Brennstoffzellen-Antriebseinheit. Auf dem Static Display werden eine Gulfstream G600, Falcon 8X, PC12 und PC24, Citation CJ1 und eine Agusta 109 zu Gast sein.

 

PM-2022-06-S-H_1

Netto-Null ist das Ziel





Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze und German Business Aviation Association erarbeiten Innovationsprogramm. Mit einem gemeinsam erarbeiteten Innovationsprogramm wollen die German Business Aviation Association e.V. (GBAA) und die Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF) gezielt Projekte umsetzen, die zur Emissionsminderung in der Luftfahrt beitragen. Verabschiedet werden soll das Papier auf der gemeinsamen Mitgliedertagung der Interessenverbände am 28. und 29. Juni in Schwäbisch Hall.

Gemeinsam gelte es, so die Verbände, den Herausforderungen des Klimawandels entgegenzutreten. „Ein Ziel ist es, die Infrastruktur der regionalen Flugplätze klimaneutral zu betreiben“, erläutert der IDRF-Vorsitzende Dr. Klaus-Jürgen Schwahn. „Zudem müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, die den klimaneutralen Betrieb der Luftfahrzeuge ermöglichen“, ergänzt GBAA-Vorsitzender Peter Gatz. Die Kompensation der derzeit nicht vermeidbaren oder reduzierbaren Emissionen sei nur ein Übergangsinstrument. „Eigentliches Ziel ist“, so die Verbände, „die vollständige Vermeidung und Reduzierung mit dem finalen Ziel Netto-Null!“ Das gemeinsame Programm besteht aus der Kombination zweier Instrumente: Zum einen werden im Rahmen von Klimaschutzprojekten mittels Gutschriften Emissionen kompensiert. Zum anderen sollen Projekte unterstützt werden, die technische Lösungen zur Emissionsminderung wie beispielsweise nachhaltiger Kraftstoff oder elektrisches Fliegen erarbeiten. Unternehmen, Einzelpersonen und Organisationen können im Rahmen dieses Programms mitarbeiten. „Es ist ein Instrument, um unvermeidbare Flüge zukünftig klimafreundlicher zu gestalten“, heißt es im Vorfeld der Tagung.

 

PM-2022-06-Innovationsprogramm

IDRF Newsletter – Ausgabe Nr. 1 2022