Stellenanzeige Flugleiter und/oder AFISO (m/w/d) – Flugplatz Strausberg





Die Strausberger Flugplatz GmbH betreibt den Flugplatz Strausberg (EDAY), den einzigen Verkehrslandeplatz mit direktem S-Bahn-Anschluss in die Hauptstadt. Mit rund 40.000 Flugbewegungen gehört der Flugplatz Strausberg zu den Großen im Osten Deutschlands.

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Räumliche Struktur und Bedeutung der Flughafenlandschaft in Deutschland





Flugplatzstruktur, Hauptverkehrsflughäfen und die Bedeutung des Luftverkehrsstandorts Deutschland

Herausgeber Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Link zur Publikation

Stellenangebot Betriebsleiter (m/w/d)- Verkehrslandeplatz Bonn/Hangelar





Der älteste durchgehend in Betrieb befindliche Flugplatz Deutschlands hat sich im Laufe der Entwicklung der Luftfahrt zu einem wichtigen Knotenpunkt im europäischen Luftfahrtnetz entwickelt.
Nicht nur durch seine Auszeichnung als Landesleistungszentrum für den Segelflugsport, sondern
auch als Firmensitz für zahlreiche HighTech Unternehmen, sowie Ausbildungsbetriebe für alle
Luftfahrtlizenzen, stellt der Verkehrslandeplatz Bonn Hangelar eine Referenz für die Allgemeine
Luftfahrt dar.
Die Betreibergesellschaft besteht zu 98 % aus kommunalen Gesellschaftern der Stadt Bonn, des
Rhein-Sieg-Kreises, der Stadt Sankt Augustin sowie der Fliegergemeinschaft Hangelar e.V.
Die Gesellschaft sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt einen
Betriebsleiter (m/w/d).

Hier geht´s zur kompletten Ausschreibung.

Stellenausschreibung Towerlotse (m/w/d) mit BfLA/Wetterbeobachter





Die Flughafen Hof-Plauen GmbH & Co KG ist Platzhalter des Verkehrslandeplatzes Hof – EDQM – in Oberfranken/Bayern sucht ab dem 01.10.2023 einen Towerlotsen (m/w/d) mit BfLA/Wetterbeobachter.

Sofern Sie kein ausgebildete/r Fluglotse/in sind, erfolgt eine Ausbildung ab September 2022 vor Ort sowie bei CANI Praha (Fluglotsenschule Prag).

Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung:

Ausschreibung Towerlotse 01-10-2023

Stellenausschreibung Flugplatz Freiburg-Breisgau GmbH sucht EDTF-Flugleiter/innen (m/w/d)





 

Die Flugplatz Freiburg-Breisgau GmbH sucht für den Flugplatz Freiburg EDTF zum nächstmöglichen Einstellungstermin Flugleiter/innen (m/w/d) unbefristet in Vollzeit sowie auf 450€ Basis.

Ihre Aufgaben :
– Durchführung des Fluginformationsdienstes
– Sie sorgen für einen betriebssicheren Zustand des Flugplatzes und einen ordnungsgemäßen Betrieb
– Pflege und Kontrolle der Flugplatztechnik sowie einfacher technischer Anlagen
– Grundsätze des Feuerlösch- und Rettungswesens

Weiterhin wird von Ihnen außerhalb der Flugschwerpunktzeiten erwartet, dass Sie
einfache Hausmeistertätigkeiten rund um das Gelände durchführen und ggf. auch
einfache Bürotätigkeiten ausführen.

Folgende Kenntnisse und Fertigkeiten sollten Sie mitbringen:

  • luftfahrtaffine Kenntnisse im Bereich der allgemeinen Luftfahrt
  • BZF I Flugfunksprechzeugnis in englischer und deutscher Sprache
  • BFL Beauftragter für Luftaufsicht wäre wünschenswert, Qualifizierung möglich
  • allgemeines technisches Verständnis
  • Grundkenntnisse PC und einfache Buchhaltung

Ihr Profil:
• Idealerweise besitzen Sie eine Privatpilotenlizenz (PPL) oder eine andere fliegerische Ausbildung
• Weiter sind Sie Inhaber eines allgemeinen Sprechfunkzeugnisses für den Flugfunk (AZF) oder eines BZF 1
• Sie verfügen über Englischkenntnisse (mind. ICAO Level 4)
• Verantwortungsbewusstsein, Ausdrucksstärke, Kommunikationsgeschick sowie gute analytische und organisatorische Fähigkeiten zeichnen Sie aus.
Idealerweise verfügen Sie über Kenntnisse in den Bereichen der Luftfahrt, des Luftrechts und Luftfahrtorganisationen

Unser Angebot:
Wir bieten Ihnen eine anspruchsvolle und kreative Aufgabe an einem der
ältesten Flugplätze Deutschlands. Ihr verantwortungsvoller Einsatz wird natürlich auch angemessen belohnt, sowohl finanziell als auch mit einem attraktiven Arbeitszeitmodell.
Bewerbung:
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres
nächstmöglichen Eintrittstermins.
Bitte schicken Sie Ihre Unterlagen an: amschlinger@freiburg-airport.de

 

Stellenangebot: AFISO (m/w/d) am Adolf-Würth-Airport in Schwäbisch Hall





Der Adolf-Würth-Airport in Schwäbisch Hall ist auf der Suche nach einem:

AFISO (Aerodrome Flight Information Officer)

Weitere Informationen und die Stellenausschreibung finden Sie hier: Stellenangebot_AFISO_EDTY_220223

Eine Erzählung vom Wandel im dezentralen Luftverkehr – Urlich Stockmann für airliners.de





Artikel über airliners.de

 

IDRF Newsletter – Ausgabe Nr. 3 2019





„Gesamte Branche landet in der Schmuddelecke“





Verbände IDRF und GBAA lehnen Erhöhung der Luftverkehrssteuer als falschen Weg ab

Mit Nachdruck wenden sich die Vertreter des regionalen Flugverkehrs gegen die vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachte Erhöhung der deutschen Luftverkehrssteuer. „Dies geht völlig an der Realität und am Bedarf vorbei,“ betonen die Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF) und die German Business Aviation Association e.V. (GBAA) in einer gemeinsamen Erklärung. „Die Maßnahme ist in Sachen Klimaschutz völlig ungeeignet und schiebt die gesamte Luftfahrt-Branche ungerechtfertigt in eine Schmuddelecke“, sagt IDRF-Geschäftsführer Thomas Mayer. „Wenn schon eine solche Steuer“, so ergänzt sein GBAA-Kollege Andreas Mundsinger, „dann sollte mit den daraus resultierenden Mehreinnahmen der Luftverkehr noch sauberer gemacht werden.“ Mit neuen Antriebskonzepten und der Entwicklung von eFuel könne die Luftfahrt mehr als andere Verkehrsträger zum Klimaschutz beitragen und weiter schnell und direkt für Mobilität sorgen. Die jetzige Steuer habe keinerlei CO²-reduzierende Wirkung und motiviere die Industrie nicht zu Innovationen. Eine Quersubventionierung der Bahn widerspreche zudem dem Verursacherprinzip. Die im Gesetzentwurf vorgesehene überproportionale Steuererhöhung auf innerdeutsche und europäische Flüge – sie soll laut einem Entwurf des Finanzministeriums 76 Prozent betragen – führe zu einer eklatanten Wettbewerbsverzerrung. Nationale Alleingänge seien bei einer international agierenden Branche fehl am Platz. Wirksamer Klimaschutz sehe anders aus.

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

PM-2019-10_Steuer

 

„Flughafenbetreiber und -nutzer sitzen in einem Boot“





Verbände IDRF und GBAA wollen künftig stärker und enger zusammenarbeiten – Erste gemeinsame Mitgliedertagung

Die Leistungsträger des regionalen Flugverkehrs rücken enger zusammen und wollen künftig vermehrt kooperieren: Bei ihrer ersten gemeinsamen Mitgliedertagung erklärten die Vertreter der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF) und der German Business Aviation Association e.V. (GBAA) am Sonderflughafen Oberpfaffenhofen, sowohl die Betreiber von Flughäfen wie ihre Nutzer seien mit denselben Themen konfrontiert. „Wir sitzen in einem Boot“, ergänzte GBAA-Vorsitzender Peter Gatz, der die Interessen der Geschäftsluftfahrt vertritt, vor 180 Teilnehmern der zweitägigen Tagung, die am heutigen Donnerstag (10.10.) zu Ende ging.

Gerade die dezentrale Luftfahrt bildet die Grundlage zukunftsorientierten Reisens. „Mit der Entwicklung alternativer Antriebe und nachhaltiger Lösungen“, so IDRF-Geschäftsführer Thomas Mayer, „schaffen wir eine tragfähige Basis.“ Regionalflugplätze förderten die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen und stärkten das Wachstum der regionalen Wirtschaft. Und sie könnten zur Entlastung der stark frequentierten Hauptflughäfen beitragen. 24 Hauptverkehrsflughäfen stünden in Deutschland 936 dezentrale Flugplätze gegenüber. Zwei Drittel aller Flüge in Deutschland, so Gatz, seien nicht der Linienluftfahrt zuzuordnen, knapp 70 Prozent aller Flugbewegungen fänden außerhalb der
Hauptverkehrsflughäfen statt. „Die Möglichkeiten dieser dezentralen Flughafeninfrastruktur“, so GBAA-Geschäftsführer Andreas Mundsinger, „werden dennoch kaum wahrgenommen und nicht optimal genutzt.“

Flughafen als Kraftzentrum der Region

Rückendeckung erhielten die Vertreter der dezentralen Luftfahrt auch von Professor Karl Born, einst Vorstandsmitglied des Reisekonzerns TUI, heute Professor für Betriebswirtschaftslehre und Tourismusmanagement. Er attestierte der Branche generell, dass sie in der Politik keinen ausreichenden Stellenwert genieße und zu wenig politische Aufmerksamkeit erringe. „Die Branche muss sich offensiver in die gesellschaftliche Debatte einbringen“, fordert er, Dazu zähle auch der oft vergessene Hinweis, dass lediglich 2,8 Prozent des CO²-Ausstoßes vom Luftverkehr stammten. Auch ein regionaler Flughafen sei ein „Kraftzentrum in seiner Region“, dessen wirtschaftliche Effekte unumstritten seien. Wichtig sei, das gesamte Verkehrssystem zu optimieren. Flughäfen spielten darin eine wichtige Rolle. Gerade regionalen Airports müsse es wieder gelingen, Politik und Bevölkerung hinter sich zu bringen. „Auch Privat- und Businessflieger sind keine Champagnerbranche.“ Die Diskussion um das Verbot nationaler Flüge sei reine „Symbolpolitik“. Die Verlagerung auf die Schiene dauere noch Jahrzehnte. Gerade der Mobilitätsumbruch am Boden müsse, so seine Forderung, in die Abläufe von Flughäfen Eingang finden.

10.10.2019

PM-2019-10_Gemeinsame Mitgliedertagung GBBA und IDRF